Diese Seite wird nicht mehr aktualisiert, da der Leiter des IAPE, Klaus Janus im Juli 2007 unerwartet verstorben ist.

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Definition:

Pleomorphismologie ist die Lehre von der nach biologischen Gesetzmäßigkeiten verlaufenden Wandelbarkeit einzelner mikrobieller Spezies. Diese zeigt sich, je nach Milieubedingungen und genetischen Voraussetzungen in Entwicklungsformen ausgehend von Primitivstadien bis hin zu Kulminanten. Deshalb sieht sich die Pleomorphismologie als eine Disziplin innerhalb der Biologie mit Auswirkungen auf das Verständnis und die Arbeitsweisen in der Medizin - insbesondere mit der Konsequenz einer Verbesserung der therapeutischen Möglichkeiten bei chronischen Erkrankungen.
(Dumrese/Janus1998)
Ziel der IAPE ist die Eingliederung der Pleomorphismologie als eigenes Gebiet in enger Anlehnung an die Endocytobiologie in die Wissenschaftsordnung.
Endocytobiologie beschäftigt sich mit dem Studium und der Lehre hinsichtlich intrazellulärer Symbiosen (=Endozytosymbiosen) und - von ehemaligen Endozytobionten abstammenden DNA-haltigen Zellorganellen*
(Schwemmler et al. 1984).


Das Team der Internationalen Akademie für Pleomorphismologie und Endocytobiologie - IAPE - (1996-1999) fühlt sich einer naturwissenschaftlichen Arbeits- und Denkweise bei der Dokumentation, Erforschung und Präsentation der Thematik verpflichtet. Es spricht sich ausdrücklich gegen spekulative Aussagen - vor allem im Bereich der angewandten Medizin und Heilkunde - aus.

Seit Beginn des Jahres 2000 wird die Akademie als INSTITUT FÜR ANGEWANDTE PLEOMORPHISMOLOGIE UND ENDOCYTOBIOLOGIE - IAPE von Esslingen am Neckar aus weitergeführt. Die Intentionen sind gleich geblieben.

*zitiert aus dem Buch "Symbiogenese als Motor der Evolution - Grundriß einer Theoretischen Biologie" Verlag Paul Parey, ISBN 3-489-51134-4



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