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IAPE - Publikationen

Serie:  "Pleomorphismologie"  Teil 1
Zeitschrift für Erfahrungsheilkunde 3/97

Hat die Wissenschaft die Existenz einer Blutflora in Vergessenheit geraten lassen?

Einleitende Hinweise

Seit Jahren steigt das Interesse an der Lehre Professor Dr. Günther Enderleins sowie an der daraus abgeleiteten Therapieform der Isopathie. Dabei kommt es offensichtlich zu äußerst divergenten Interpretationen und Verständnisweisen. Bereits im diagnostischen Ansatz mangelt es an Standardisierungen bei der Erhebung morphologischer Befunde bei der Untersuchung des Patientenblutes im Dunkelfeld-Mikroskop. Auch die therapeutischen Mitteilungen haben bisher die Ebene von Erfahrungsberichten kaum verlassen.
Eine neugegründete Internationale Akademie für Pleomorphismologie und Endocytobiologie- IAPE - versucht nunmehr, ein zentralisiertes Forum der Lehre und des Erfahrungsaustausches anzubieten. Regelmäßige Kurse und Experten-Workshops sollen zu einer endgültigen Vereinheitlichung beitragen. Insbesondere geht es auch um eine methodologische praxisadaptierte Weiterentwicklung der Mikroskopie mit konsekutivem Praktikertraining an auf- und umgerüsteten eigenen Mikroskopen, um auf diese Weise die Praxisdiagnostik kostensparend zu perfektionieren. Gedacht ist auch an ein Nutzungs- und Diagnostiktraining der die pleomorphistische Diagnostik ergänzender Färbeverfahren ( z.B. nach von Brehmer, Haefeli u.a.).

Der Haug-Verlag zeigte innovative Unterstützung

Nach Herausgabe des Handbuches "Pleomorphismus" wird nun zusätzlich in der Zeitschrift für Erfahrungsheilkunde eine mehrteilige Serie breitenwirksame Informationen veröffentlichen, also etwa offene Fragen auf den Tisch legen und entsprechende Ansatzpunkte für notwendige Forschungsprojekte definieren.

Vom Geheimnis bis zur Gensonde

Seit undenkbaren Zeiten durchfließt der "Säftestrom des Blutes" das weit verzweigte arteriovenöse Gefäßsystem des menschlichen Organismus. Der rote Körpersaft hat dem Menschen seit ewigen Zeiten Rätsel aufgegeben. Alte heilkundliche Überlieferungen berichten von der Notwendigkeit, regelmäßig prüfen zu müssen, ob das Blut "rein" ist. Seit der Erfindung des Mikroskopes erweiterten sich die zuvor weitgehend mystischen Überzeugungen und Erkenntnisse sprunghaft im Sinne nunmehr naturwissenschaftlicher Studien über die Beschaffenheit des "kostbaren Lebenssaftes". Zwischen diesem Startzeitpunkt einer eigentlichen Hämatologie und dem heutigen Einsatz von Gensonden ist ein Wissensgebiet entstanden, welches weite Bereiche der Heilkunde betrifft.

Wissenschaftsboom erbrachte bemerkenswerte Blutbefunde

Nachdem Antoni van Leeuwenhoek (1632-1723) das Mikroskop erfunden hatte und als erster mikrobielle Kleinstpartikel entdecken konnte, kam es mit Beginn des letzten Jahrhunderts zu einem sturmvollen Aufbruch in die Mikrobiologie. Jenner - einer der großen Pioniere der Infektologie - konfrontierte die damalige Wissenschaftswelt mit unbegreiflichen Impferfolgen. Adams - ein Londoner Chirurg - wies 1801 Primitivphasen von Krankheitserregern in Krebszellen nach; sie wurden 1838 von Müller bestätigt.
Zwei Fragen beherrschten in der Folge das Forschungsgeschehen zu jener Zeit:
1. werden Infektionserkrankungen durch Erreger ausgelöst
2. stehen auch Krebserkrankungen mit Mikrobenauswirkungen in einem causalen Zusammenhang.
Diese Gedankenführungen führten binnen kurzen dazu, daß ein seit dem Mittelalter bestehendes Wissenschaftsdogma fiel: die Miasma-Lehre, welche die Ursache aller Krankheiten in einem außerhalb des Körpers gebildeten Ansteckungsstoff (Ausdünstungen aus Leichen, toten Pflanzen, Erdreich etc.) sah.
Hahnemanns Miasmen-Begriff erscheint hiervon als divergente Interpretation. Seine Anschauung wirft jedoch im Blickwinkel der pleomorphistischen Lehre interessante Fragen auf, welche hier nicht weiter dargestellt werden sollen.

Pleomorphismus - mikrobiologische Erkenntnis bereits in der Pionierzeit der Mikrobiologie

1839 hatte Schoenlein als erster den Beweis der Existenz mikrobiell bedingter Infektionskrankheiten (Impetigo) erbracht. Im gleichen Jahr beschrieb Berg erstmalig Pilze (Candida).
Sehr bald wurde offensichtlich, daß sich die Welt der Mikroben als eine Wunderwelt der Formen und vor allem auch des Formenwandels darbietet. Die auf internationaler Ebene - vor allem aber im deutschsprachigen Raum - in geradezu atemloser Schnelligkeit erbrachten Befunddokumentationen verschiedenster Forscher und Wissenschaftsgruppen führten zu einem unüberschaubaren Wirrwarr von Nomenklaturen wie auch vermuteten oder tatsächlichen Zusammenhängen der Entstehung und Entwicklungsmöglichkeiten der Krankheitserreger.
Neben einfachen Bakterienformen gibt es auch pleomorphe Formen derselben (Hueppe 1884/86). Bechamp (1866) stellt die Hypothese "eines Kreislaufes der lebenden Substanz" auf: nach dem Absterben von Tieren und Pflanzen bleiben stets Partikel übrig, welche nicht zugrunde gehen. Er nannte sie "Mikrozymas" oder "Granulations moleculaire". Diese Hypothese diente nachfolgenden Forschern des Pleomorphismus - und hier ganz besonders zunächst Nebel, dann Enderlein, von Brehmer etc. als beflügelnde Idee der Möglichkeit einer Cyclogenie in der Mikrobiologie.
Haben diese Forscher enthusiastisch eine Irrlehre erarbeitet oder wurden Pleomorphisten sukzessive von einer sich etablierenden monomorphistischen Lehre der Bakteriologie unterdrückt und totgeschwiegen? Ein neues Medizindogma gilt vorerst bis heute 1872 unternimmt der Breslauer Bakteriologe Cohn einen vorsichtigen Versuch, bisherige Wissenschaftserkenntnisse der Mikrobiologie einem vorläufig ordnenden Katalog zuzuführen. Diese Bestrebungen harmonisierten mit der seitens Louis Pasteur durchgesetzten Lehrmeinung des Monomorphismus. Hiernach erschienen Entwicklungsvorgänge im Sinne einer nach wie vor existierenden Möglichkeit evolutionärer Fortentwicklungen im Reich der Mikroorganismen undenkbar. Eine bestimmte Mikrobe entsteht immer nur aus ihresgleichen, eine "genetische Einheit" kann nicht durchbrochen werden. Unmöglich sei es demnach, eine Art Phasenwechsel der Evulution live im Mikroskop oder auf Nährböden erkennen und nachweisen zu können: aus kokkenförmigen Erregern können beispielsweise nicht etwa lange Stäbchen mit diversen Kernäquivalenten entstehen.
Demgegenüber stehen Forschungsresultate unzähliger Wissenschaftler des letzten wie auch dieses Jahrhunderts, welche z.T. unabhängig von einander gleiche Phänomene einer cyclogenischen Entwicklung beobachteten und meistenteils sogar explizit dokumentiert haben.
Geradezu provokant ist das Postulat der Existenz eines "Ursprungsmaterials", aus welchem sich verschiedenste mikroorganismische Formen entwickeln können. Dieses Startermaterial mikrobiellen Lebens wurde in der Literatur in vielerlei Varianten beschrieben und mit z.T. recht divergenten, phantasievollen Nomenklaturen belegt. Offensichtlich wurde inzwischen, daß deren Autoren in vielen Fällen gleiche Erscheinungsformen erkannt hatten, welche sowohl intrazelluär wie auch extrazellulär zur Beobachtung kamen. Dieses betrifft vor allem carzinomatöses Gewebe und/oder das Kompartiment Blut.
Trotz einer insbesondere heute mit wesentlich besseren technischen Möglichkeiten erfaßbaren mikrobiologischen Blutphänomenologie gilt das Pasteursche Dogma unangetastet in der Biologie, Mikrobiologie und Lehrmeinungsmedizin. Demnach ist auch das Blut "normalerweise" steril.

Eine "Blutflora" scheint offensichtlich zu existieren

Wer sich mit den morphologischen Phänomenen des Blutes sowohl in zellulärer Hinsicht, wie auch mit plasmatischen Bestandteilen vor allem im Sinne der jedem zugänglichen "Live-Studien" im Dunkelfeld befaßt, steht insbesondere bei chronisch kranken Patienten, wie auch bei Krebspatienten vor einer Fülle möglicher mikrobieller Entwicklungsformen. In einem kürzlich publizierten Review der pleomorphismologischen Forschung von Anbeginn bis in unsere Tage (Dumrese, Haefeli 1996, Haug Verlag) wurden diese historischen wie aktuellen Beobachtungen erstmalig gesamthaft in Form einer komplexen Dokumentation mit dem Ziel eines "Arbeitspapiers" für notwendige Anschlußforschungen vorgestellt. Jedem Forscher wie auch Kliniker oder Praktiker, welcher derartiger Lebensvorgänge im Blut bisher nicht zur Kenntnis hat nehmen können, seien z.B. heute einsetzbare Live-Video-Dokumentationen zur kritischen Prüfung empfohlen. Solche Studien, die z.T. mit hochwertigen Mikroskopen, welche das Auflösungsvermögen konventioneller Optiken weit überschreiten, erstellt wurden, hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck auf jeden an Naturphänomenen interessierten Wissenschaftler und/oder medizinischen Praktiker. Unverdrossen haben bisher unkonventionelle "Blutforscher" den abwertenden Vorurteilen und Verurteilungen dogmatischer "Wissenschaftler" widerstanden, wenn z.B. immer wieder behauptet wurde und wird, die im Dunkelfeld-Blutbefund erkennbaren Lebenserscheinungen seien Artefakte, Verunreinigungen oder Hirngespinste. Dabei zeigen beispielsweise auch Färbepräparate zahlreicher Vertreter der Pleomorphismologie (s. Färbung nach von Brehmer oder Haefeli) präzise dokumentierte Erscheinungen offensichtlich biologisch-cytologischer bzw. mikrobiologischer Strukturen.

Enderleins Lehre - Wunschtraum eines Außenseiters oder Wirklichkeit?

Zur Zentralfigur der pleomorphismologischen Forschung wurde inzwischen Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968) erklärt, welcher in unermüdlicher Kleinarbeit fast zeitlebens den morphologischen Befunden des Pleomorphismus nachjagte.1925 veröffentlichte er seine "Bakterien-Cyclogenie", ein "Prolegonema zu Untersuchungen über Bau, geschlechtliche und ungeschlechtliche Fortpflanzung der Bakterien". Insgesamt soll Enderlein mehr als 500 wissenschaftliche Publikationen erarbeitet und publiziert haben.
Die aus seinen Erkenntnissen abgeleitete "Isopathie" erfreut sich aufgrund erfahrungsmedizinischer Erfolge seit Jahren einer zunehmenden Beliebtheit. Aktuelle Kurse und Seminare sind überfüllt. Informationsdefizite sind offensichtlich.
Bedauerlicherweise mangelt es an ausreichend einwandfreien experimentellen Belegen des "Vorzeigeautors" der Pleomorphismologie. Photografische Dokumentationen seiner Blutbefundungen liegen nicht vor, obwohl er sich einer zu seinen Lebzeiten weit entwickelten Photografie, Film- und sogar Videotechnik mikrobiologischer Sachverhalte hätte bedienen können. So wird verständlich, daß Kritiker schlichtweg der Auffassung sind, hier wurde zeichnerisch erfaßt, was Enderlein in wissenschaftlichem Übereifer hatte sehen wollen. Es sei grotesk, einer modernen Wissenschaftswelt doch noch die Existenz einer Urzeugung "verkaufen zu wollen". Enderleins Postulat einer vorhandenen Cyclogenie könnte einem fatalen Irrtum unterlegen sein, indem deckungsgleiche Formvarianten unterschiedlich hoch entwickelter Spezies in einen Ringschluß gebracht worden sind.

Akademie soll lange überfällige Fragen klären

Wer Enderleins Werke - soweit sie zugänglich gemacht worden sind - studiert und/oder mit zeitgenössischen noch lebenden Forschern aus dem Kontaktfeld Enderleins in Berührung kommt - also z.B. mit Karl Windstoßer - , wird u.a. mit einer Fülle attraktiver Fragestellungen konfrontiert: wer war Enderlein wirklich? Ein außenseiterischer biologisch-mikrobiologischer Avangardist oder ein Sachkenner erster Güte, welcher als unbequemer Kritiker der Hochschulszene wissenschaftlich exekutiert worden ist?
Die von diesem Wissenschaftler vorgestellten Sachverhalte sind insbesondere in seinem Standardwerk "Bakterien-Cyclogenie" nur sehr schwer verständlich, z.T. nicht einmal nachvollziehbar. In weiteren Arbeiten Enderleins dominieren philosophische Betrachtungen und verbitterte Anklagen gegen die "Doktrin". Soweit man sachliche cytologische, biochemische, wie mikrobiologische Hinweise unvoreingenommen zur Kenntnis nimmt, wächst der Fragenkatalog vor allem aus heutiger Sicht einer modernen Bakteriologie, Mykologie, Zellkunde, Physiologie etc..
Immer wieder beschriebene Therapieerfolge lenken den Blick insbesondere auf die sogenannten "isopathischen" Medikamente nach Enderlein. Läßt sich hier ein wichtiges Prinzip mikrobiologischer Regulation und damit der Möglichkeit eines Heilungsgeschehens studieren und praktisch umsetzen? Was ist die eigentliche Natur der Isopathie und der Arzneimittel? Welche Rolle spielt das schwer einsehbare immunologische Geschehen? In welchem Zusammenhang stehen Isopathie, Antigentherapie, Umstimmung oder Substitution? In welcher Weise läßt sich die immer wieder postulierte Bedeutung des Milieu interne für die Aufwärtsentwicklung der Enderleinschen Mikroben im Menschen erkennen, quantifizieren oder dokumentieren?
Einen umfassenden Katalog offener Fragen hat die Internationale Akademie für Pleomorphismologie und Endocytobiologie - IAPE - erarbeitet, um ein längst überfälliges Licht vor allem auf den Gesamtbereich bisheriger Forschungsergebnisse der Pleomorphismologie zu werfen (35 S. DM 25,00 incl. Versand).
Diese Institution versteht sich als Akademie im eigentlichen Sinn des Wortes: Heimstätte aller ernsthaft an der Klärung dieser und anderer Fragen im Zusammenhang mit der "Pleomorphismologie" (Nomenklatur: IAPE) und "Endocytobiologie" (Nomenklatur: Schwemmler 1979) interessierten Forschern und Praktikern im Bereich Medizin zu sein; dieses mit dem Ziel einer Unabhängigkeit von Industrie, dogmatischen Wissenschaftslehren und einseitiger Vorteilnahme; der Wahrhaftigkeit verpflichtet, offen nach allen Seiten.
Alle Interessierten - egal welcher Wissenschafts- und/oder praktisch heilkundlichen Ausrichtung zugehörig - mögen mit dem Team der IAPE Kontakt aufnehmen und zur gemeinsamen Klärung anstehender Fragen bzw. zum Austausch von Erfahrungen beitragen.

An dieser Stelle sei dem Haug-Verlag für seine förderliches Engagement im Bereich der Pleomorphismologie gedankt.

Glossar:
Pleomorphismus: Naturphänomen. Formenvielfalt in der Mikrobiologie.
Pleomorphismologie: Lehre, welche sich mit den Phänomenen des Pleomorphismus befaßt und daraus therapeutische Verfahren ableitet.
Cyclogenie: aus Cyclostadien bestehender, kreisförmiger Entwicklungsgang bestimmter Mikroorganismen (z.B. "Endobionten" Enderleins). Dabei soll je nach Milieubedingungen eine Pilzkulminante erreicht werden. Die Rückentwicklung findet als Zerfall (Arthrogenie) statt, wobei wieder niedrige Entwicklungsformen auftreten (Kreisschluß).
Endozytobiologie: Lehre von der Existenz und der Bedeutung sog. Endozyten oder Endozytobionten (mehr oder weniger autarke und in Bezug zum Genom der Wirtszelle genetisch divergente Zellorganellen/zytoplasmatische Phänomene)

Literatur:
Dumrese,J.; Haefeli,B.: "Pleomorphismus". Handbuch. Haug-Verlag, Heidelberg. (1996)
Enderlein,G.: "Bakterien-Cyclogenie" Neuauflage : Semmelweiß-Verlag, Hoya (1980).
Schwemmler,W.: "Symbiogenese als Motor der Evolution". Paul Parey Verlag, Berlin, Hamburg (1991)

Abbildungen werden später an dieser Stelle veröffentlicht; nachfolgend schon mal die Texte dazu:
Abb: 1 ( Abb. 50 im Buch) Professor Dr. Günther Enderlein (1872-1968): Zentralfigur der Pleomorphismologie
Abb: 2. (Abb. 100 im Buch) In der Lehrmeinungsmedizin nicht bekannte endocytobiontische Befunde innerhalb und außerhalb der Erythrocyten. Zeichnung: J. Dumrese nach Originalabbildungen Enderleins.
Abb:3 (Abb. 300 im Buch) Durch Chondritnetze verbundene Erythrozyten eines Krebspatienten. Zusätzlich ca. 30 Thecite (= granulierte kleine ovale bis kreisrunde präcytoide Gebilde). Zeichnung: J. Dumrese nach Originalabbildungen Enderleins.

Verfasser des Artikels:
Autorenteam der Internationalen Akademie für Pleomorphismologie und Endocytobiologie, Schloß Weißenstein (1996 - 1999).

Korrespondenzadresse:
Dr. Jost Dumrese
, Klaus Janus, Institut für angewandte Pleomorphismologie und Endocytobiologie - IAPE, Kreuzstr. 79, 73730 Esslingen Tel: 0711- 318992, Fax: 3180667, e-mail: sekretariat@iape.de, Internet-Homepage: www.iape.de



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